#Normalverdiener
in Frankfurt –
wie auskommen
mit dem Einkommen ?

 

Größer, höher, teurer, exklusiver ... Frankfurt gilt als Stadt der Banker, Großverdiener, Börsenhaie und des äußerst gehobenen Lebensstils. Die bisherige Politik interessiert sich jedoch mehr für die Außenwirkung und Attraktivität für Business-Touristen und Laptop-Nomaden, als für die Lebensqualität der Menschen, die in dieser Stadt Zuhause sind, normale Jobs haben und versuchen, für sich und ihre Familien über die Runden zu kommen.

 

Die "Wirtschaftsförderung" fährt nach New York und Silicon Valley, um neue Unternehmen in die Stadt zu holen, nicht nach Praunheim, Nied, Fechenheim, Goldstein oder einen anderen Stadtteil, dessen Infrastrukturen immer weiter verkommen. Und gleichzeitig haben das Bankenviertel, die "Neue Altstadt" und der Osthafen die geringsten Einwohnerzahlen aller Stadtviertel !

 

Wieso interessieren sich die Verantwortlichen scheinbar nur zur Wahl für die mehr als 500.000 erwachsenen Frankfurter, die als Bürger dauerhaft hier leben?

 

Kleinunternehmer, Handwerker, Krankenschwestern, Taxifahrer, Paketzusteller ... können sie es sich leisten, überhaupt am schönen Schein teilzunehmen, oder gibt es eine Mehrheit als Parallelgesellschaft außerhalb des Stadtzentrums, die von den Partei-Politikern gar nicht wahrgenommen oder als unwichtig erachtet wird ?

 

Das muss sich ändern !

 

Endet Dein Haushaltsplan ebenfalls mit einem großen Fragezeichen?

 

Dann sind dies hier einige der Fragen, die ins Rathaus getragen werden müssen, die eine Stimme im Römer brauchen :

  • Wie können wir es uns wieder leisten, in Frankfurt zu leben?
  • Wer kontrolliert eigentlich die Preispolitik der städtischen Unternehmen wie Mainova, FES oder der Frankfurter Verkehrsgesellschaft?
  • Warum ist der geförderte Wohnraum in den letzten Jahren so stark zusammengeschrumpft?